balzerARTprojects:LANDSCAPE: A STORY OF REHABILITATION

Nicolas Kerksieck Heimatkäschtle, 2011 Objektcollage, variable Grösse

Nicolas Kerksieck
Heimatkäschtle, 2011
Objektcollage, variable Grösse

LANDSCAPE: A STORY OF REHABILITATION
7. Juni – 27.Jun 2013

Vernissage: 6. Juni 2013, 17:30 – 20:00 Uhr
Vorschau: Season Opening: Verein Basler Galerien,
NICI JOST – ROSAROT: 7. September – 12. Oktober 2013
Vernissage, 7. September, 14:00 – 17:00 Uhr

balzerARTprojects
Riehentorstrasse 14, CH-4058 Basel
T +41 (0)61 222 21 52 • M +41 (0)79 229 33 06
info@balzer-art-projects.chhttp://www.balzer-art-projects.ch
ւnungszeiten : Mi – Fr 10:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr
Sa 10:00 – 14:00 Uhr

KünstlerInnen:
Andreas Bauer (*1981, Stuttgart)
Tom Fellner (*1956, Zürich)
Jens Hanke (*1966, Berlin)
Georgine Ingold (*1965, Basel)
Nici Jost (*1984, Zürich)
Nicolas Kerksieck (*1977, Zürich und Basel)
Sebastian Mejia (*1980, Düsseldorf)
Sunyoung Park (*1982, Düsseldorf, Seoul und Paris)
Katharina Wackermann (*1982, Düsseldorf)

Die Ausstellung Landscape – A Story of Rehabilitation nimmt sich kritisch der Landschaft an und versucht, ihr als Genre oder Gattung auf den Grund zu gehen. Es wird immer wieder die Frage gestellt, ob sie als solche noch eine Validität besitzt, die über die kunstimmanente Fragestellung hinausgeht. Die Ikonografien der Romantik, Klischees, Kitsch und Stereotypien spielen genauso eine Rolle, wie auch ihre kritische, oftmals utopisierende, Weiterentwicklung als menschliche Umgebung und Überlebensbereich.
Landschaftskult, Atmosphäre, Konstruktion und Dekonstruktion sind genauso thematische Aspekte wie das Wechselspiel von Unmittelbarkeit und Distanz, kulturellen Konventionen und emotionalen Besetzungen. Die Natur wird als politische und ästhetische Landschaft gesehen. Diese Ausstellung hat zum Ziel, die Landschaft als subjektives Wahrnehmungserlebnis zu zeigen, als Vergegenwärtigung eines momentanen und veränderlichen Augenblicks. In der Verwendung unterschiedlicher gestalterischer Mittel sind Abstraktionsprozesse immanent, unumgänglich. Ein intermedialer Zugriff steht in der Ausstellung im Vordergrund. Neun Künstler zeigen Aspekte ihres persönlichen Ansatzes. Von der Malerei ausgehend zeigt die Ausstellung Umsetzungen des Themas in verschiedenen Medien, wie Zeichnung, Fotografie, Collage, Installation, Video und Skulptur; mit verschiedenen kulturellen, emotionalen, politischen und sozialen Assoziationen. Auch wird die Landschaft mit dem Menschen als mehr oder weniger schöpferischen Antipode kontrastiert.

Leave a Reply

Please log in using one of these methods to post your comment:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: