Galerie Rigassi:H2O = WASSER IST LEBEN

Julius Popp bit.fall, 2013 Installationsskizze

Julius Popp
bit.fall, 2013
Installationsskizze

Unbenannt

Kommende Ausstellungen:
24. Juli – 17. August 2013
Malen mit Licht, Hannaka und Tilmann Krieg
11. September – 26. Oktober 2013
Porträts, Jacqueline Devreux, Oliver Czarnetta und Sam Jackson

Galerie Rigassi
Münstergasse 62, CH-3011 Bern
T +41 (0)31 311 69 64 • M +41 (0)79 311 77 88 • F +41 (0)31 312 58 78
rigassi@bluewin.chhttp://www.swissart.net/rigassi
ւnungszeiten : Di 15:00 – 18:30 Uhr, Mi – Fr 11:00 – 13:00 Uhr und
15:00 – 18:30 Uhr, Sa 1. Nov. – 1. Juni 10:30 – 16:00 Uhr

Die Uno hat das Jahr 2013 zum Internationalen Jahr der Wasserkooperation erklärt. Ziel des «International Year of Water Cooperation» ist, hinsichtlich des friedlichen Managements von Wasserressourcen zu sensibilisieren, und im Zuge dessen vor allem ein Bewusstsein für das Potential von Zusammenarbeiten zu schaffen. Die Galerie Rigassi nimmt dieses Jahr zum Anlass, im Rahmen eines grösseren Projektes das Thema «Wasserkooperation» zu realisieren. Über die bildende Kunst findet das Publikum einen nicht alltäglichen Zugang zum Thema Wasser und wichtige Botschaften zur Rolle und zum Umgang dieser lebenswichtigen Ressource in unserer Gesellschaft können vermittelt werden.
Die Ausstellung präsentiert junge zeitgenössische KünstlerInnen, welche das Thema Wasser aufnehmen. Von jedem verkauften Werk geht ein bestimmter Betrag an die Stiftung «SwissWaterKiosk», die den Zugang zu sicherem Trinkwasser in Entwicklungsländern verbessert. Die Ausstellung hat zum Ziel mindestens zwei Wasserkioske mitzufinanzieren und damit beizutragen bis Ende 2013 etwa 1’000 Menschen täglich mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Julius Popp, welcher in Leipzig lebt, produziert eigens für dieses Projekt in Bern seine Installation bit.fall (Wasserfall mit Wörtern). Er nutzt dabei das Wasser als Medium für den Transfer von Informationen. Christoph Draeger, der in New York lebende Schweizer Künstler, setzt sich seit bald zwanzig Jahren konsequent mit den verschiedensten Katastrophen und ihrer medialer Vermittlung auseinander. In der Galerie wird Wasser das Hauptthema seiner Arbeiten sein. Haruko, der in Zürich lebende Künstler, gibt dem Thema etwas Ikonenhaftes und unterstreicht hiermit seine Wichtigkeit, genau wie auch Anina Schenker und Marck dem Wasser einen ganz besonderen Stellenwert in ihren Arbeiten einräumen. Haubitz + Zoche, das Münchner Künstler duo, lässt den Betrachter gewissermassen im Medium Wasser spiegeln, wohingegen Stéphane Daireaux das Wasser als verschwimmende Trennwand zum Betrachter auswählt.

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