Hauser Gallery: ANOUK GRIFFIOEN und HUBER.HUBER

Unbenannt

Hauser Gallery
Pflanzschulstr. 17, CH-8004 Zürich
T +41 (0)43 243 86 06, M +41 (0)79 405 67 04
info@hausergallery.chhttp://www.hausergallery.ch
Öffnungszeiten: Mi-Fr 13:00 – 18:00 Uhr, Sa 13:00 – 16:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Vernissage Anouk Griffioen: Mittwoch, 27. März 2013, 18:00 – 21:00
Die Künstlerin ist am Vernissageabend anwesend.

ANOUK GRIFFIOEN
«Visible in the background »
28. März – 4. Mai 2013

Überdimensionale Menschen, Mischwesen und Schatten umgeben uns, wenn wir einen Raum mit den Kunstwerken von Anouk Griffioen betreten. Ihre Auren wirken teils
erschreckend, befremdlich und verwirrend aber wecken auch die Neugierde
des Betrachters auf das innere Wesen ihrer Schöpfungen. Die lebensnahe Darstellungsweise verleiht ihnen eine enorme Ausdruckskraft. Griffioen lässt Realität mit Phantasie verschmelzen, Fauna und Flora fliessen grenzenlos ineinander über und bilden so surrealistische Traumwelten. Sie versteht es das Unsichtbare und Unwirkliche auf Papier zu bannen und es dennoch als Realität für den Betrachter erscheinen zu lassen.
Die enorme Tiefe, Vielschichtigkeit und Sogkraft ihrer Kunstwerke wird durch die schwarzweiss Wirkung der Kohle- und Bleistiftzeichnungen visualisiert und gesteigert. Sie verwendet dazu lebensgrosse bis monumentale Formate, welche die Wirkung und Aussagekraft ihrer Werke unterstreichen.
Anouk Griffioen (*1979) lebt und arbeitet in Rotterdam. Sie studierte an der Willem de Kooning Akademie in Rotterdam.

Unbenannt

Vernissage huber.huber: Dienstag, 7. Mai 2013, 18:00 – 21:00 Uhr
Die Künstler sind am Vernissageabend anwesend.

HUBER.HUBER
»des astrum »
8. Mai – 15. Juni 2013

Das schöpferische Oeuvre von huber.huber umfasst vielschichtige Motive sowie ein enormes Spektrum an unterschiedlichen Techniken und Materialien. Sie arbeiten mit Collagen, Zeichnungen, Fotografien, Objekte und Installationen. Ihr Anliegen ist es den Betrachter zum Nachdenken zu bewegen, sie suchen nicht den lauten und schnellen Effekt.
Ihre tiefgründigen Kunstwerke thematisieren vor allem auf mehreren Ebenen das ambivalente Verhältnis zwischen Zivilisation und Natur. Sie greifen die Fragen auf, die uns alle beschäftigen wie die Vergänglichkeit von Mensch und Natur. Die Hoffnungen, die Ängste, der Glaube, der Tod und das Scheitern der Menschheit werden zum zentralen Thema. Auf den ersten Blick erhaschen wir oft ruhige und recht harmlos wirkende Inhalte, die dann bei längerer Betrachtung radikal umkippen und schon fast zerstörerisch wirken. Sie lassen sich dabei von der wahrscheinlich grössten Herausforderung unseres Daseins inspirieren: Der Angst vor dem Scheitern und unserem eigenen Ende.
Die Zwillingsbrüder, Markus und Reto Huber (*1975), arbeiten seit ihrem Abschluss an der HGKZ 2005 zusammen unter dem Namen huber.huber. Ihr Werk wurde in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt. 2011 erschien Universen, eine Monografie in Form eines Künstlerbuches.

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